Poalbürgerbrot vom Brotdoc

Da ich großer Fan von Bauernbroten bin, habe ich mal das Poalbürgerbrot vom Brotdoc ausprobiert. Spannend bei der Herstellung ist sicherlich der Pâte fermentée (also alter Teig), was ich so bei bisher keinem Brot Rezept hatte (höchstens ein Tag alten Teig).

Da es mir so gut gefallen hat und der Aufwand relativ niedrig ist, habe ich es das Wochenende drauf bereits ein zweites Mal gebacken. Damit es zumindest in der Form etwas Variation gibt, habe ich den geriffelten Gärkorb genommen. Welches nun schöner ist, weiß ich nicht genau. Ich finde mir sind beide ganz gut gelungen.

Fehler in der Form oder Krume sind mir keine aufgefallen. Das Brot schmeckt sehr lecker und hat eine leicht deftige Note. So wie vom Brotdoc beschrieben, nicht zu deftig, aber auch nicht zu mild. Definitiv ein Favorit unter den Bauernbrotrezepten.

Rustikales Bauernbrot vom Ploetzblog

Als Alternative gab es mal ein Rustikales Bauernbrot vom Ploetzblog als Wochenbrot. Das dunkle Bauernbrot vom Ploetzblog habe ich ja schon öfters mit Erfolg gebacken. Da nicht mehr genug Roggenmehl 1150 da war, habe ich anstatt 200g Roggenmehl 1150 einfach ca. 80g Roggenmehl 1150 und 120g Roggenvollkornmehl in den Hauptteig gegeben. Dazu natürlich auch etwas mehr Wasser.

Ich hatte befürchtet, dass das Brot nicht so gut auf geht. Aber im Endeffekt lief alles gut und ich bin recht begeistert von dem rustikalen Bauernbrot mit etwas mehr Vollkorngeschmack.

#2 Dunkles Bauernbrot vom Ploetzblog

Wie schon vor ein paar Wochen, nun der nächste Versuch. Ich wollte ja lernen und es besser machen. Trotzdem habe ich den Einschnitt erneut nicht gut hinbekommen. Das große Problem wird wohl gewesen sein, dass ich nicht schräg eingeschnitten habe. Zudem sind die Zeiten und Temperaturen für meinen Ofen nicht gut geeignet. Der nächste Versuch sollte besser bei 240 Grad und dann 210 Grad sein. Das sollte passen, um das Brot nicht zu dunkel werden lassen.