Rundbrot aus dem Brotbackbuch

Nachdem am Wochenende nicht die notwendigen Zutaten da waren, habe ich einmal im Schrank geschaut, was verarbeitet werden sollte. Im Brotbackbuch habe ich daraufhin ein schönes Rezept gefunden, um auch mal wieder etwas Dinkelmehl und Weizenmehl 1050 zu verbrauchen.

Es handelt sich dabei um das Rundbrot und aufgrund des Namens habe ich mich entschieden es auch wirklich in der runden Form zu backen. Ansonsten bin ich ja eher ein Fan des länglichen Brotlaibs. Unabhängig davon ist das Brot auf Anhieb gelungen und ich habe keine Fehler oder Schönheitsfehler zu bemängeln.

Der Geschmack ist dank Dinkelmehl mal etwas anders als ein reines Weizenbrot. Die gleichmäßige, mittel-große Porung der Krume macht es unheimlich lecker. Definitiv auch ein Kandidat für ein Alltagsbrot, da auch die Zubereitung sehr einfach ist.

Laugenbrezeln aus dem Brotbackbuch

Nachdem der letzte Versuch erneut nicht gut gelungen war, habe ich vor zwei Wochen den nächsten Versuch gestartet. Dieses Mal aber mit korrektem Verhältnis von Natron und Wasser, sodass die Lauge auch wirklich etwas bewirkt.

Neben Laugenbrezeln habe ich auch gleich eine andere Form probiert und mich dabei von den Laugen-Snäckis vom Brotdoc inspirieren lassen. Beides kann sich sehen lassen und schmecken auch sehr lecker. Kein Vergleich mit dem aufgetauten Laugengebäck vom Bäcker. Das nächste Mal müssten allerdings die Brezeln sicher noch etwas dünner und dadurch größer sein.

 

Baguettes aus dem Brotbackbuch Nr.1

Erneut Baguettes, erneut nix geworden. Eigentlich muss ich gar nicht mehr dazu sagen. Es lief alles gut, bis ich die Baguettes eingeschossen und geschwadet habe.

Wahrscheinlich war aber auch die Zeit für den Vorteig zu kurz (8-10 Stunden weniger als angegeben) und beim Formen und Transferieren in den Ofen, ist die Teigstruktur wohl komplett kaputt gegangen. Von außen sehen sie erneut bescheiden aus. Ob es nun zu viele oder zu wenige Schwaden waren, weiß ich nicht genau. Geschmacklich waren sie ebenfalls eher weniger gut, aber da wird sicherlich die Zeit beim Vorteig die Ursache sein.

Richtig schöne Baguettes sind es auf jeden Fall nicht geworden. Leider. Den nächsten Anlauf mache ich erst wieder in ein paar Wochen. Mal schauen ob es dann besser wird.

Roggenkastenbrot aus dem Brotbackbuch Nr. 2

Mein erstes Kastenbrot! Warum ich damit so lange gewartet habe, weiß ich gar nicht genau. Mir gefielen die frei geschobenen Brote immer besser vom Aussehen her. Das Roggenkastenbrot aus dem Brotbackbuch Nr. 2 habe ich nun in der Standardvariante gebacken.

Viel falsch machen kann man dabei eigentlich nicht. Der Teig ist extrem weich und klebrig, was dazu führt, dass man ein sehr, sehr saftiges Brot erhält. Ich bin richtig begeistert, wie saftig das Brot letztendlich geworden ist und wie lange es sich frisch hält.

Am Brot selbst habe ich soweit nichts auszusetzen. Mir gefällt es gut. Da ich mich verlesen hatte, sieht das Brot von oben nicht ganz so ansehnlich aus (nicht mit Wasser bestrichen und das Mehl zu spät als Klümpchen darauf gestreut), aber das lässt sich nur erahnen und wird beim nächsten Mal anders gemacht.

Schusterjungen aus dem Brotbackbuch

Heute musste es mal schnell gehen. Vorteige über Nacht o.ä. hätten zu lange gedauert. Daher habe ich mal eben schnell die Schusterjungen aus dem Brotbackbuch gemacht (ca. 3,5 Stunden).

Und wirkliche Beanstandungen habe ich keine. Natürlich hatten meine Teiglinge noch keine Vollgare, deswegen sind einige im Ofen noch aufgerissen. Aber das ist eher weniger schlimm. Schließlich hat es nur einige wenige getroffen und die Risse sind auch nicht sonderlich groß. Das Rezept wird also ebenfalls als abgeschlossen markiert.

Zwirbelbrot aus dem Brotbackbuch

Das Zwirbelbrot ist ein reines Weizenbrot, welches eher einem Baguette ähnelt als einem richtigen Brot. Zwar handelt es sich um einen sehr weichen und klebrigen Teig, durch das Form bzw. verzwirbeln in einer Schlüssel mit Mehl ist die Verarbeitung aber gar nicht so schwer wie gedacht.

Mein Zwirbelbrot hatte an einigen Stellen ein paar unschöne Gasblasen, ich hatte allerdings auch die Stockgare aus Zeitgründen um 8 Stunden gekürzt. Das nächste mal werde ich das Brot zudem nicht ganz so lang machen, da es an einigen Stellen doch sehr dünn geworden ist.

Laugenbrezeln aus dem Brotbackbuch

Neben den Morgenbrötchen wollte ich heute auch „richtige“ Brezeln backen. Das Rezept stammt aus dem Brotbackbuch (vergleichbares Rezept vom Ploetzblog) und hatte ich vor einigen Wochen schon einmal gebacken. Damals allerdings ohne Lauge, was zwar vom Teig her funktioniert hat, aber der Geschmack war dann doch eher untypisch.

Heute nun mit „fast“ richtiger Lauge (natürlich vorsichtig) und mit einem… ähnlichem Ergebnis. Das Verhältnis von Natron und Wasser war „leicht“ falsch (0,4%ige Lauge im Vergleich zu 4%iger Lauge). Aus Zeitgründen habe ich etwas mehr Hefe genommen und die Stückgare um ein paar Stunden gekürzt. Der Geschmack war dennoch gut. Die Brezeln sind natürlich etwas zu hell und ich habe das grobe Salz vergessen. Von der Form her könnten die Stränge etwas dünner und länger sein, damit die Brezeln an sich größer sind. Beim nächsten Versuch dann aber!

Morgenbrötchen aus dem Brotbackbuch

Die Morgenbrötchen aus dem Brotbackbuch waren vor einiger Zeit meine absoluten Favoriten, wenn es darum ging für das Frühstück frische Brötchen zu haben. In letzter Zeit habe ich dann vermehrt andere Rezepte ausprobiert, sodass sie etwas in Vergessenheit geraten sind. Heute habe ich dann mal wieder die Morgenbrötchen gebacken und obwohl es länger her ist, dass ich das Rezept gebacken habe, sind mir die Brötchen so gut gelungen wie noch nie. Es scheint als habe ich auch generell dazugelernt und mich verbessert.

Konkrete Fehler habe ich dieses Mal nicht festgestellt. Die Brötchen sehen nicht „genau“ so aus wie Buch (für alle  nicht Brotbackbuchbesitzer: hier könnt ihr zumindest die Krume direkt vergleichen), sind aber dennoch schön aufgerissen und hatten genügend Ofentrieb. Daher kann ich mich nicht beschweren. Das Rezept wird somit unter „abgeschlossen“ abgelegt, sodass ich meine nächsten Morgenbrötchen nicht erneut beschreiben werden.

 

Baguettes aus dem Brotbackbuch

Schon des öfteren habe ich mich an den Baguettes aus dem Brotbackbuch versucht. Zwar schmeckten diese immer unheimlich gut, aber das Aussehen und die Größe passten absolut nicht.

Dies ist nun sicherlich mein vierter oder fünfter Versuch und mal wieder habe ich es nicht vernünftig hinbekommen. Es scheint einen Grund zu geben, warum die Baguettes unter den Rezepten für Fortgeschrittene gelistet ist.

Meine Tipps der gemachten Fehler:

  • Transfer vom Bäckerleinen aufs Backpapier war etwas problematisch und die Baguettes haben etwas Form verloren.
  • Zu kurze Stückgare und dadurch ggf. nicht genügend Ofentrieb.
  • Einschnitt nicht tief genug.